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Dingsda grünDingsda grün1Dingsda rot1

Kinder lieben Rätsel. Diese Vorliebe wird in den neuen Heften genutzt, um gleichzeitig und unbeschwert das Lesen zu üben. Gesucht wird ein "Dingsda", das durch Hinweise in der dazu gestellten Frage gefunden werden soll. Die mit Grau unterlegten Kästchen ergeben, wenn alle Antworten eingefügt worden sind, von oben nach unten gelesen, ein Lösungswort. Zum Schluss sollen die Kinder selbst eine Frage zur Lösung formulieren und aufschreiben. Die Kinder trainieren neben dem Lesen memoriertes Wissen wiederzugeben, den Grundwortschatz zu festigen, die Rechtschreibung, Fragen zu stellen und sich zu konzentrieren. 

Hier können die Ampelhefte "Dingsda gesucht" downgeloaded werden.

Dingsda gelbDingsda rot

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Knacknuss581

Die Lösung - bitte auch die Erklärung dazu - übermitteln Sie bitte im Perlen-Kommentar.
Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen.
Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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Weg Sonnenuntergang

Ein junger Mann kam zu seinem Meister und berichtete ihm von seinen Erfahrungen, die er auf seiner Reise gemacht hatte.
„Im Himalaja traf ich auf einen weisen, alten Mann, der in die Zukunft sehen konnte. Diese Kunst lehrte er auch seinen Schülern”, erzählte er voller Begeisterung.
„Das kann jeder”, erwiderte der Meister gelassen. „Mein Weg ist bedeutend schwieriger.”
„Wirklich?”, fragte verwundert der junge Mann. „Wie ist denn Euer Weg, Herr?”
„Ich bringe den Menschen bei, die Gegenwart zu sehen.”

Aus: Geschichten für die kleine Erleuchtung von Marco Aldinger, nacherzählt
Bildquelle: Berta Fischnaller

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Erinnerungsherz

Immer wieder gehen Eltern, Lehrer*innen und Erzieher*innen davon aus, das Kind sei zu jung, um zu verstehen, was Tod bedeutet. Sie wollen es vor der Realität des Todes schützen und nicht mit etwas belasten, das es - ihrer Meinung nach - noch gar nicht erfassen kann. Doch Kinder sind sich dieser Realität bewusster als Erwachsene es annehmen. Sie haben je nach Alter ihre eigenen Vorstellungen von den Begriffen Leben und Tod.

Ab dem 8. Monat bis zum 2. Lebensjahr haben Kinder schon stabile Bindungen zu bestimmten Personen aufgebaut. Sie suchen aktiv nach einem verschwundenen Elternteil, weinen und sind verzweifelt, haben Angst.
Das Vorschulkind (bis 6 Jahre) hat ein „magisches Denken“ – Dinge und Menschen verfügen über magische Kräfte. Der Tod wird als Schlaf angesehen, wird mit Dunkelheit und Bewegungslosigkeit gleichgesetzt. Die Endgültigkeit des Todes kann jedoch kognitiv noch nicht erfasst werden.
Das Grundschulkind (6-9 Jahre) besitzt ein „intuitives Denken“. Ordnen und Quantifizieren sind möglich – wie dies funktioniert, ist allerdings unklar. Die Endgültigkeit des Todes wird langsam erkannt. Realität und Phantasie wechseln allerdings noch ab. Ab diesem Alter kann der Tod auch schon auf die eigene Person bezogen werden.
Das Kind ab 10 Jahren begreift die Endgültigkeit des Todes. Es erkennt die Unvermeidbarkeit, dass der Tod jeden Menschen trifft und die Allgemeingültigkeit, dass auch junge Menschen sterben können.

Es gibt viele Ausdrucksweisen der Trauer, die stark vom Alter des Kindes abhängen. Diese unterschiedlichen Ausdrucksweisen vermischen sich, wechseln sich ab oder können aufeinanderfolgen: Weinen, Schreien, Stöhnen, Wut, Zorn, Aggression, Trotz, Schuldgefühle, Hilflosigkeit, uvm. Es ist wichtig, seinen Gefühlen in der Trauer nachzugehen, denn nur so ist es möglich, den Verlust zu verarbeiten.
Nicht nur die Seele, sondern auch der Körper reagiert auf den Verlust eines geliebten Menschen. Symptome, wie Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Herzrasen, Kurzatmigkeit, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen können sich als Begleiterscheinungen der Trauer zeigen.
Ein Kind, das trauert, braucht Menschen, die mit ihm sprechen, die ihm zuhören und die Fragen des Kindes aufrichtig und ehrlich beantworten. Das Kind und seine Fragen bestimmen das Gespräch: Den Zeitpunkt, die inhaltliche Richtung und das Tempo. Kinder sollten nicht zum Reden gezwungen werden, aber sie sollten wissen, dass es immer Raum und Zeit für ein Gespräch gibt. Im passenden Rahmen erstaunen Kinder oft mit ihrer Fähigkeit zu tiefsinnigen und philosophischen Gedanken zu den Themen Tod und Trauer.
Je kleiner das Kind ist, desto stärker muss das Angebot der körperlichen Nähe sein. Rituale sind bei Kindern ganz wichtig. Es gibt ihnen sehr viel Sicherheit, wenn der gewohnte Tagesablauf beibehalten wird, wenn klare Strukturen vorhanden sind und liebgewonnene Rituale, wie z.B. Geschichten oder Lieder vor dem Einschlafen, in dieser Zeit der Trauer verstärkt werden. Wichtig ist auch, dass dem Kind die Möglichkeit gegeben wird, sich von dem geliebten Menschen zu verabschieden.

Wer bei diesem Thema Unterstützung von Fachleuten benötigt, findet diese unter anderem hier in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz.

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Einmaleins ÜbungsspieleEinmaleins Übungsspiele1Einmaleins Übungsspiele3

Im Gespräch mit einer Kollegin merkte sie an, dass ein paar Kinder bei ihr noch Schwierigkeiten mit dem Einmaleins haben und dabei noch nicht wirklich sattelfest sind. Bei den Lehrmittelperlen gibt es mehrere Unterlagen dazu, um hier Abhilfe zu schaffen. Besonders gut eignet sich dafür die Lernwerkstatt, wo auf spielerische Weise das Einmaleins geübt werden kann:
Sie besteht aus 13 Stationen auf genau 74 Seiten (45 MB):

Station 1: Welches der drei Ergebnisse ist richtig?
Station 2: Einmaleins-KrissKross
Station 3: Vier gewinnt (Spielfelder für jede Malreihe, 2er bis 9er)
Station 4: Multiplizieren und malen auf dem Hunderterblatt
Station 5: Lernspiele am Computer
Station 6: Crazy Game
Station 7: Bingo
Station 8: Regenwetter-Spiel
Sation 9 bis 12: Lustige Einmaleinsaufgaben für Einzelarbeit
Sation 13: Finde Malrechnungen (16 Denkaufgaben)

Wer noch zusätzliche Möglichkeiten als Station zum Einmaleins einbauen möchte, der wird online z. B. auf diesen Seiten fündig:

Einmaleins online

  1. Eine große Auswahl an Einmaleinsspielen
  2. Setze das richtige Zeichen ein oder
  3. Einmaleins: Wenn du richtig multiplizierst, füllt sich das Aquarium mit vielen Fischen
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